Presse und Medien

Herbst 2020: Kunst im Seminarraum im Schloss Meßkirch

Pressefoto

Schwäbische Zeitung 07.09.2020 „Ausstellung regt zum Nachdenken über grundsätzliche Fragen an“ (PDF)

Schwäbische Zeitung Ausstellung regt zum Nachdenken über grundsätzliche Fragen an (Link)

Südkurrier: Verbindungen zwischen philosophischen Ansätzen und Fotografie (Link)

Meßkirch: Verbindungen zwischen philosophischen Ansätzen und Fotografie | SÜDKURIER Online (PDF)

DIENSTAG , 2 7. OKTOBER2020 Messkrich: Philosophie ohne Vorkenntnisse (PDF)

Titelbild: „Mystischer Sonnenaufgang am Eichfelsen“

(Zur Verwendung für die Berichterstattung mit Autorennennung)

Plakat A3 zum Ausdrucken und aushängen

Plakat Herbstausstellung Messkirch

Flyer

Flyer Ausstellung-Messkirch

Werkverzeichnis

Werkverzeichnis Anthropologie an der oberen Donau

Social Media Bilder und Texte

Ausstellung

 Andreas Stefan Geiger möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie vereinen. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe – so Platon – am Anfang der Philosophie. Der Philosoph und Photograph möchte die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen und so den philosophischen Dialog initiieren, der nach Platon in der Schau des Schönen selbst gipfelt. In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropologie und der Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals großformatige Bild-Text-Kombinationen.

Vernissage – offizielle Eröffnung im Festsaal von Schloss Meßkirch 06.09.2020 um 17:00 Uhr

Herzliche Einladung zur Vernissage im Festsaal von Schloss Meßkirch 06.09.2020 um 17:00 Uhr! Mit Begrüßung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Insa Bix, Einführung durch Andreas Stefan Geiger, musikalischer Umrahmung durch Karlina Krause (Cello) und Dorothee Höppner (Geige)

Lange Nacht der Philosophie – 18.09.2020 um 19:30 Uhr und 21:30 Uhr

Lange Nacht der Philosophie 

„Ein Spaziergang durch den Garten des Philosophen“ zum Thema Anthropologie im Dialog mit den Teilnehmern im Seminarraum von Schloss Messkrich
18.09.2020 um 19:30 Uhr und 21:30 Uhr

Für den großen deutschen Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) sind vier Fragen in seinem philosophischen Denken zentral: 

„1) Was kann ich wissen? 

2) Was soll ich thun? 

3) Was darf ich hoffen? 

4) Was ist der Mensch? 

Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion und die vierte die Anthropologie. Im Grunde könnte man aber alles dieses zur Anthropologie rechnen, weil sich die drei ersten Fragen auf die letzte beziehen.“ (Kant: AA IX, Immanuel Kants Logik)

Meine Systematik für die Anthropologie, sind zwölf von der indischen Philosophie inspirierte Stationen entlang des menschlichen Körpers. Diese kann jeder am eigenen Leib konkret erfahren. Nach einer kurzen Einführung in die zwölf Themen der Stationen, werde ich – ähnlich wie in Platons Symposion – den Teilnehmern Raum für eigene Ideen und Vorstellungen zu den Themen geben und durch Hinterfragen der Antworten zum eigenen Philosophieren anregen und versuchen die einzelnen Beiträge zu einem Ganzen zusammenführen.

Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen – 25.10.2020 um 15:00 Uhr (6-11 Jahren) und um 17:00 Uhr (12-17 Jahren)

Mit Kindern philosophieren

„Ein Spaziergang durch den Garten des Philosophen“ zum Thema Anthropologie für Kinder im Seminarraum von Schloss Messkrich 25.10.2020 um 15:00 Uhr (6-11 Jahren)

Kinder sind eigentlich die besten PhilosophInnen! So große Philosophen, dass sie Erwachsenen mit ihren Fragen teilweise als „anstrengend“ empfunden werden. Aber: Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? -Wer nicht fragt bleibt dumm! – wie es im Lied der Sesamstraße heißt.

In diesen Spaziergang durch den Garten des Philosophen mit Kindern möchte ich mit einer Kleingruppe mit zwölf Kindern einem entspannten Feld – einer Balance aus Sicherheit und Neugier – allen Frage und Ideen der jungen PhilosophInnen Raum geben und diese vertiefen.

Wir werden gemeinsam die zwölf anthropologischen Größen, die in meinen Bildern repräsentiert sind, durchgehen und ich werde, wie einst Sokrates mit der Haltung eines Unwissenden „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, philosophische „Hebamme“ spielen und die Ideen der Kinder ans Licht bringen. Mit weiteren Vertiefungsfragen werde ich Antworten der Kinder hinterfragen und so zum eigenen Philosophieren anregen. 

120 Minuten für Kinder zwischen 6 und 11 Jahren

Mit Jugendlichen Philosophieren

„Ein Spaziergang durch den Garten des Philosophen“ zum Thema Anthropologie für Jugendliche im Seminarraum von Schloss Messkrich 25.10.2020 um um 17:00 Uhr (12-17 Jahren)

Jugendliche hinterfragen gern das Gegebene, um eigene Positionen und Lebensstile zu entwickeln. Sie sind also totale PhilosophInnen, aber wollen es nicht nur „wissen“, sondern auch das Eigene verwirklichen. 

In diesen Spaziergang durch den Garten des Philosophen mit Jugendlichen möchte ich mit einer Kleingruppe von zwölf Jugendlichen einem entspannten Feld – einer Balance aus Sicherheit und Neugier – allen Fragen und Ideen der jungen PhilosophInnen Raum geben und diese vertiefen.

Wir werden gemeinsam die zwölf anthropologischen Größen, die in meinen Bildern repräsentiert sind, durchgehen und ich werde, wie einst Sokrates mit der Haltung eines Unwissenden „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, philosophische „Hebamme“ spielen und die Ideen der Jugendlichen ans Licht bringen. Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert, die eigenen Positionen pantomimisch in Bilder bringen, die wir in Photographisch festhalten werden. 

120 Minuten für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren

Philosophisches Gespräch – 15.11.2020 um 15:00 Uhr

Philosophisches Gespräch

„Ein Spaziergang durch den Garten des Philosophen“ zum Thema Anthropologie im Dialog mit den 

Teilnehmern im Seminarraum von Schloss Meßkirch
 15.11.2020 um 15:00 Uhr

Für den großen deutschen Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) sind vier Fragen in seinem philosophischen Denken zentral: 

„1) Was kann ich wissen? 

2) Was soll ich thun? 

3) Was darf ich hoffen? 

4) Was ist der Mensch? 

Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion und die vierte die Anthropologie. Im Grunde könnte man aber alles dieses zur Anthropologie rechnen, weil sich die drei ersten Fragen auf die letzte beziehen.“ 
(Kant: AA IX, Immanuel Kants Logik)

Meine Systematik für die Anthropologie, sind zwölf von der indischen Philosophie inspirierte Stationen entlang des menschlichen Körpers Diese kann jeder am eigenen Leib konkret erfahren. Darauf aufbauend dann vertieft reflektieren. Nach einer kurzen Einführung in die zwölf Stationen, werde ich den Teilnehmer Raum für eigene Ideen und Vorstellungen zu den Thema geben und durch Hinterfragen der Antworten zum eigenen Philosophieren anregen.

Finissage – offizielle Abschlussveranstaltung der Ausstellung mit Ausblick auf das nächste Projekt 29.11.2020 um 16:00 Uhr

Interessiert?

Falls Sie Interessen an einem Interview oder Bildmaterial haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.

 

Sommer 2020: Kunst im Chor auf dem Welschenberg in Mühlheim

 

Schwäbische Zeitung vom 15.07.2020

Eine Kirchenruine wird zum Ausstellungsort (link)

Eine Kirchenruine wird zum Ausstellungsort (PDF)

 

Informationen

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Falls Sie Interessen an einem Interview oder Bildmaterial haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.

 

Frühjahr 2020: 9999km Oberes Donautal Ifflinger Schloss Fridingen

Schwäbische Zeitung vom 22.11.2019

Ausstellung verknüpft Philosophie und Fotografie (link)

Ausstellung verknüpft Philosophie und Fotografie (PDF)